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Samstag, 8. Dezember 2007
Eating and Drinking out - Vom Hühnerkoller über Meerschweinchen bis hin zu tödlichen Getränken
roesi, 23:02h
Da auch das Essen und Trinken einen Teil einer Landeskultur ausmacht, möchte ich jetzt einige Besonderheiten und Gepflogenheiten der südamerikanischen Küche aus den Ländern, die ich bisher besucht habe, vorstellen.
Viele Leute in Ecuador lassen sich das "Almuerzo" (Mittagessen) als Menü schmecken. Dafür gibt es zahlreiche Restaurants, die diese mehr oder wenige speziellen Speisen anbieten, wobei man selten mehr mehr als 1,50- 2 EUR lässt. Es gibt es dabei eine unglaubliche Auswahl, die in der Vorspeise die folgenden Köstlichkeiten enthält:
-Hühnersuppe
-Fleischsuppe
Wobei die Suppen, abseits der beiden Hauptkomponenten, in ihren Bestandteilen durchaus variabel sind, also gibt es Kartoffel-, Käse- und wasauchimmer -Suppe. Die Fleischstücke sind hierbei allerdings nicht zum Essen gedacht, sondern als Geschmacksbringer- bestehen auch eher aus Sehnen, Fett und Muskeln. Beziehnugsweise bei der Hühnersuppe ist es eine schöne schmackhafte Hühnerkralle.
Dann gibt es den Hauptgang, der zumeist die folgenden Möglichkeiten umfasst:
-Huhn mit Reis und etwas Salat, dazu ne fritierte Banane oder ähnlichem
-anderes Fleisch mit Reis und etwas Salat und einer Kleinigkeit
Insgesamt wird, wie man sieht, unglaublich viel Huhn gegessen.
So gibt es beim Fleisch (umfasst ja aus deutscher Sicht alle Landtiere) auch andere Unterscheidungen, vielleicht um die Wichitgkeit des allgegenwärtigen Hunhs besser zu beschrieben; die Kategorien heißen hier "Pollo" (Huhn) und "Carne", dem "Restfleisch", das neben dem göttlichen Huhn noch auf der Erde herumkriechen darf.
Neben diesem manchmal etwas eintönig annutenden, aber schön billigen Angeboten gibts noch in Ecuador andere leckere Speisen- Es ist wirklich etwas anderes als die deutsche Matsche mit Pampe und Fleisch-Kueche, zumal die Zutaten deutlich frischer- da meist direkt vom Markt kommend- sind. Dafuer ist die Variation alelrdings etwas geringer. Die deutsche Lieblingsbeilage Kartoffel wird auch gerne gereicht, wobei sie eher als Gemüse angesehen ist, so dass es auch mal ein Stück Hühnerfleisch mit Reis und Kartoffeln zu Essen gibt.
Dann gibt es noch eine Spezialität, die sich Cuy nennt- Vielleicht hat es irgendjemand schon gehört, jedenfalls wird hier mit Vorliebe Meerschweinchen gegessen. Im Zuge meiner touristischen Erkundungen bin ich dann auch über dieses Leckerchen gestolpert, dass allerdings keinem Touristen, so auch mir kaum so richtig geschmeckt hat. Der Geschmack ist nicht unbedingt weltbewegend- angeblich ähnlich wie Hase, konnte ich aber nicht so feststellen- und außerdem wird das Tier im Ganzen verspeist, was dem einen oder anderem Tierfreund etwas befremdlich vorkommen könnte.

Zu allen Essensvarianten gibts noch einen meist wirklich sehr leckeren und vor allem frischen Saft aus Früchten, von denen man allerdings noch nie gehört hat- Was zum Teufel ist also Guayaba? Oder hat jemand gewusst, dass es tatsächlich 5 verschiedene Bananentypen gibt? Witzig ist, um mal ein Beispiel zu nennen, die meist verwunderte Reaktion der Touristen auf die Nachricht, dass es Tomatensaft als Getränk zum Essen gibt. Während sich der Gringo schon mit einer Art Bloody Mary versucht anzufreunden, wird er doch schnell merken, dass man hier aus der "Baumtomate" den Saft herstellt- die einen wirklich sehr guten und auch fruchtigen Geschmack hat. Nur den in D allgegenwärtigen Apfelsaft gibts kaum. Aber man ist ja da, um anderes auszuprobieren, und die Säfte sind wirklich etwas, was ich in D vermissen werde.
Die kolumbianische Küche ist größenteils etwas reichhaltiger und hat einige nette Sachen zu bieten. Hier gibt es immerhin etwas mehr Wahl bei den Almuerzos, die daraufhin auch etwas teurer ausfallen. Aber man kann sie dafür wirklich jeden Tag verputzen, ohne einen HuhnmitReis-Schock zu bekommen. Interessant sind in Kolumbien aber auf jeden Fall die Verpackungsmittel der Getränke, denn hier wird mit Vorliebe Wasser in Tüten gekauft. Komisch, daraus zu trinken...
Die alkoholischen Getränke sind sicherlich nicht allzu verschieden, aber man sollte sich zumindest vor einigen Sachen in Acht nehmen.
Zuerst einmal gibt es da den sehr "leckeren" Wein, den man im Fall der Fälle in den Ländern vielleicht nicht einmal als solchen erkennen könnte. Ich dachte im ersten Moment eher an ein eher süßes Mischgetränk, aber es war tatsächlich Wein, oder das, was die Leute hier so nennen. Das wird ja aber zum Glück in Chile etwas ändern.
In Bezug auf das deutsche Grundnahrungsmittel Bier kann man wirklich sagen, dass es ganz nett schmeckt, wenn es auch nur wenige Variationen gibt. Witzig ist hierbei, dass die Firmen in Ecuador und Kolumbien wohl die gleichen Marketingspezialisten angeheuert haben, und so hören die bekanntesten Marken in Ecuador auf die Namen:
-Pilsener
-Club Verde
Und zwei der größten in Kolumbien:
-Pilsen
-Club Colombia
Wenigstens haben sie nicht die gleichen Designer angeheuert, so dass zumindest sich die Etiketten etwas mehr unterscheiden.
Dann sollte man sich vielleicht noch vor einer Sache in Acht nehmen, die den Namen "Cocteles" trägt, man also allein vom Wort her vermuten könnte, dass es sich um ähnliche Dinge wie die Cocktails in D handelt. Aber irgendwie sind sie doch sehr verschieden, was solche Sachen wie Alkohol/Saft-Mischung und Preis angeht. In einigen Bars bekommt man schon einen Cuba Libre für 1 EUR (oder Happy Hour 70 c), der dem legendären "Michi Spezial" zur Ehre gereichen würde...
Sofern man sich die Sachen selbst mixt, sieht man auf den Flachen oft ein Hinweis zum Zerreissen des Etiketts, was zumeist fragende Touristenmienen hinterlässt. Der Grund ist etwas finster, denn in die weggeschmissenen Flaschen mit intaktem Etikett könnte man wieder Getränke einfüllen, die möglicherweise minderwertig und schwarzgebrandt sind und in diesem Falle ein absolutes Gesundheitsrisiko darstellen...
Mit dieser bitteren Erkenntnis hör ich auf, bald gibt es mehr!!
Christian
_____________________________________________
Comer y beber- de arroz con pollo, el cuy
y tragos fatales….
En este texto les querría presentar un poco de la cultura de la comida de los países en donde he estado en Sudamérica…
En mi Ecuador lindo hay comidas que son un poco diferente que la cocina alemana tipo “hoy comamos papas con carne y salsa indefinida” … Todas las ingredientes normalmente están frescos y vienen a menudo directamente del mercado- y no completamente tiernos del otro lado del mundo como en Alemania.
La papa famosa- qué, como sabemos realmente viene de Sudamérica - también la comen con gusto… Pero es visto como tipo de verdura y por eso ponen por ejemplo arroz con pollo y además papa.
Aparte de estas riquezas hay muchos restaurantes ofertando un almuerzo económico como menú, consistente de sopa, plato mayor y bebida/ gaseosa/ cola (otra vez el juego conocido…). Hay que gastar algo como 1,50 EUR para conseguir esta alimentación mas o menos exclusiva. Entonces las elecciones que hay para la sopa son las siguientes:
- Sopa de Carne
- Sopa de Pollo
Aparte de los componentes básicos las sopas son bastante variables… O sea hay sopa con queso, papas, o cualquier cosa… Las piezas de carne no son para comer, pero más para llevar el sabor- pues consisten de tendones, músculos y grasa… respectivamente por la sopa de pollo es una garra rica… yammi!!
El plato mayor normalmente incluye las siguientes especialidades:
- Arroz con pollo más ensalada con acompañamiento de plátano frito
- Carne con Arroz mas ensalada y un poco mas
En todo el pollo parece rey de los animales comidos… Supongo que al menos una mitad de los ecuatorianos en un día normal come arroz con pollo…
El clasico de las curiosidades ecuatorianas se llama cuy… Quizá alguien lo ha escuchado, que aquí los campesinos tienen la afición de comer estos pobrecitos, aunque les admiran como animales santos…
En el curso de mis exploraciones turísticas me lo comí, que de hecho a nadie le gusto mucho- tampoco a mí. Una razón es que el sabor no es muy especial, supuestamente es parecido liebre- y la segunda razón es el modo de comerlo, como animal entero, extraño por ojos y gustos europeos…
Esto era por el tema de la comida serrana… En la costa obviamente la comida típica es el pescado… Una especialidad es conocida como “ceviche” que consiste de mariscos crudos con una salsa de limón y arroz. Y por supuesto, el camarón ecuatoriano es una especie cuyo sabor excelente no sólo es conocido en su propio país…
Y dando cuenta de mis viajes a Colombia me parece la cocina colombiana parecido a la ecuatoriana pero con un poco más variación –
Pues fue difícil confiar mi suerte que allá hay más que dos elecciones de almuerzos ;) Bueno sale un poco más caro también…
En cada caso el turista en Colombia debe comer los omletes que vienen con tomates, cebollas, champiñones y cualquier cosa… Sabrosísimo!
En la costa caribeña- aparte de las delicias del pescado, como comida rapida conocido y popular son las arepas y las empanadas- bueno las últimas se encuentran en cada lugar en Sudamérica y son como una calzone con cualquier cosa por dentro y sabores muy variados… Tienen de pollo sobre napolitana, carne hasta camarones y mariscos… Arepas son parientes de las tortillas mexicanas y vienen - despende del gusto- con atún, otro pescado, en una versión vegetariano o más..
Acá se cierra al parte sobre la comida y sigo escribiendo de las bebidas…
La diferencia mas notable de Europa y Ecuador/ Colombia es a variación increíble de jugos de cualquier fruta imaginable- o también inimaginable, en el caso de los europeos… Entonces que es un jugo de Guayaba???
Lo peor de todo es la carra de un gringo después de contarlo que la comida viene con jugo de tomate… Jajaja… Pues se trata de encariñarse con una bebida tipo "Bloody Mary", pero luego realizará que de hecho es el “tomate de árbol” de que se hacen el jugo y que además tiene un sabor exquisito…!!
Solo el jugo de manzana- en Alemania lo las común aparte de jugo de naranja- no se encuentra frecuentamente… Bueno se viaja para conocer a nuevas cosas, y realmente supongo que los jugos les extrañaré bastante en Alemania…
Las bebidas con alcohol no son tan diferente que en Alemania pero se debería tener un poco de atención…
Primero hay un vino en Ecuador y Colombia muy “sabroso”, y que posiblemente no toda la gente lo identificarían... Yo mismo pensé más a una mezcla dulce de licor y jugo de manzana…. Pero bien esto se cambiará en Chile… Yapo!!
Todos los textos sobre bebidas serian superfluos sin la reina de todas… La cerveza…!!! Bueno su sabor es bien pero en general menos amargo… A lo contrario a Alemania hay solo pocas cervecerías grandes haciendo la mayoría de la producción…
Y más, la cervecerías colombianas y ecuatorianas aparentemente emplean los mismos expertos del marketing y pues las empresas mas grandes en Ecuador se llaman
-Pilsener y
-Club Verde.
Y dos de las grandes en Colombia tienen los nombres
-Pilsen y
-Club Colombia….
Pero por lo menos los deseñeros no copian todo y entonces solamente las etiquetas son diferentes…
Además hay que cuidarse de cosas llamado cócteles- por la palabra se puede suponer que es algo parecido que los “cocktails” en Alemania… Pero por otra parte bastante diferente a la vista de la relación de alcohol y bebida y el precio… En algunos bares se consigue un ron con gaseosa/ cola/ bebida por 1 EUR (o 70 c en la Happy tour), de los cuales tres fácilmente exceden la dosis letal…. ;) Y pues la caña, el guayabo, la resaca o el estado de chuchaqui (….) viene seguramente…
Mezclandose los licores mismo a veces se lee una nota que hay que romper las etiquetas trás tomarles que siempre deja carras de turistas preguntadas… La razón para escribirlo es que se podría llenar las botellas con etiqueta intacta con cualquier cosa- cualquier bebida que seria un riesgo bastante grande…
Bueno ahora termino no acordandome a más curiosidades de la comida y bebida… Si alguien conoce a una delicia increíblemente que olvidé en mi ignorancia, y no estan contontes con mi juicio por favor escríbanme… ;)
Hasta luego...
Viele Leute in Ecuador lassen sich das "Almuerzo" (Mittagessen) als Menü schmecken. Dafür gibt es zahlreiche Restaurants, die diese mehr oder wenige speziellen Speisen anbieten, wobei man selten mehr mehr als 1,50- 2 EUR lässt. Es gibt es dabei eine unglaubliche Auswahl, die in der Vorspeise die folgenden Köstlichkeiten enthält:
-Hühnersuppe
-Fleischsuppe
Wobei die Suppen, abseits der beiden Hauptkomponenten, in ihren Bestandteilen durchaus variabel sind, also gibt es Kartoffel-, Käse- und wasauchimmer -Suppe. Die Fleischstücke sind hierbei allerdings nicht zum Essen gedacht, sondern als Geschmacksbringer- bestehen auch eher aus Sehnen, Fett und Muskeln. Beziehnugsweise bei der Hühnersuppe ist es eine schöne schmackhafte Hühnerkralle.
Dann gibt es den Hauptgang, der zumeist die folgenden Möglichkeiten umfasst:
-Huhn mit Reis und etwas Salat, dazu ne fritierte Banane oder ähnlichem
-anderes Fleisch mit Reis und etwas Salat und einer Kleinigkeit
Insgesamt wird, wie man sieht, unglaublich viel Huhn gegessen.
So gibt es beim Fleisch (umfasst ja aus deutscher Sicht alle Landtiere) auch andere Unterscheidungen, vielleicht um die Wichitgkeit des allgegenwärtigen Hunhs besser zu beschrieben; die Kategorien heißen hier "Pollo" (Huhn) und "Carne", dem "Restfleisch", das neben dem göttlichen Huhn noch auf der Erde herumkriechen darf.
Neben diesem manchmal etwas eintönig annutenden, aber schön billigen Angeboten gibts noch in Ecuador andere leckere Speisen- Es ist wirklich etwas anderes als die deutsche Matsche mit Pampe und Fleisch-Kueche, zumal die Zutaten deutlich frischer- da meist direkt vom Markt kommend- sind. Dafuer ist die Variation alelrdings etwas geringer. Die deutsche Lieblingsbeilage Kartoffel wird auch gerne gereicht, wobei sie eher als Gemüse angesehen ist, so dass es auch mal ein Stück Hühnerfleisch mit Reis und Kartoffeln zu Essen gibt.
Dann gibt es noch eine Spezialität, die sich Cuy nennt- Vielleicht hat es irgendjemand schon gehört, jedenfalls wird hier mit Vorliebe Meerschweinchen gegessen. Im Zuge meiner touristischen Erkundungen bin ich dann auch über dieses Leckerchen gestolpert, dass allerdings keinem Touristen, so auch mir kaum so richtig geschmeckt hat. Der Geschmack ist nicht unbedingt weltbewegend- angeblich ähnlich wie Hase, konnte ich aber nicht so feststellen- und außerdem wird das Tier im Ganzen verspeist, was dem einen oder anderem Tierfreund etwas befremdlich vorkommen könnte.

Zu allen Essensvarianten gibts noch einen meist wirklich sehr leckeren und vor allem frischen Saft aus Früchten, von denen man allerdings noch nie gehört hat- Was zum Teufel ist also Guayaba? Oder hat jemand gewusst, dass es tatsächlich 5 verschiedene Bananentypen gibt? Witzig ist, um mal ein Beispiel zu nennen, die meist verwunderte Reaktion der Touristen auf die Nachricht, dass es Tomatensaft als Getränk zum Essen gibt. Während sich der Gringo schon mit einer Art Bloody Mary versucht anzufreunden, wird er doch schnell merken, dass man hier aus der "Baumtomate" den Saft herstellt- die einen wirklich sehr guten und auch fruchtigen Geschmack hat. Nur den in D allgegenwärtigen Apfelsaft gibts kaum. Aber man ist ja da, um anderes auszuprobieren, und die Säfte sind wirklich etwas, was ich in D vermissen werde.
Die kolumbianische Küche ist größenteils etwas reichhaltiger und hat einige nette Sachen zu bieten. Hier gibt es immerhin etwas mehr Wahl bei den Almuerzos, die daraufhin auch etwas teurer ausfallen. Aber man kann sie dafür wirklich jeden Tag verputzen, ohne einen HuhnmitReis-Schock zu bekommen. Interessant sind in Kolumbien aber auf jeden Fall die Verpackungsmittel der Getränke, denn hier wird mit Vorliebe Wasser in Tüten gekauft. Komisch, daraus zu trinken...
Die alkoholischen Getränke sind sicherlich nicht allzu verschieden, aber man sollte sich zumindest vor einigen Sachen in Acht nehmen.
Zuerst einmal gibt es da den sehr "leckeren" Wein, den man im Fall der Fälle in den Ländern vielleicht nicht einmal als solchen erkennen könnte. Ich dachte im ersten Moment eher an ein eher süßes Mischgetränk, aber es war tatsächlich Wein, oder das, was die Leute hier so nennen. Das wird ja aber zum Glück in Chile etwas ändern.
In Bezug auf das deutsche Grundnahrungsmittel Bier kann man wirklich sagen, dass es ganz nett schmeckt, wenn es auch nur wenige Variationen gibt. Witzig ist hierbei, dass die Firmen in Ecuador und Kolumbien wohl die gleichen Marketingspezialisten angeheuert haben, und so hören die bekanntesten Marken in Ecuador auf die Namen:
-Pilsener
-Club Verde
Und zwei der größten in Kolumbien:
-Pilsen
-Club Colombia
Wenigstens haben sie nicht die gleichen Designer angeheuert, so dass zumindest sich die Etiketten etwas mehr unterscheiden.
Dann sollte man sich vielleicht noch vor einer Sache in Acht nehmen, die den Namen "Cocteles" trägt, man also allein vom Wort her vermuten könnte, dass es sich um ähnliche Dinge wie die Cocktails in D handelt. Aber irgendwie sind sie doch sehr verschieden, was solche Sachen wie Alkohol/Saft-Mischung und Preis angeht. In einigen Bars bekommt man schon einen Cuba Libre für 1 EUR (oder Happy Hour 70 c), der dem legendären "Michi Spezial" zur Ehre gereichen würde...
Sofern man sich die Sachen selbst mixt, sieht man auf den Flachen oft ein Hinweis zum Zerreissen des Etiketts, was zumeist fragende Touristenmienen hinterlässt. Der Grund ist etwas finster, denn in die weggeschmissenen Flaschen mit intaktem Etikett könnte man wieder Getränke einfüllen, die möglicherweise minderwertig und schwarzgebrandt sind und in diesem Falle ein absolutes Gesundheitsrisiko darstellen...
Mit dieser bitteren Erkenntnis hör ich auf, bald gibt es mehr!!
Christian
_____________________________________________
Comer y beber- de arroz con pollo, el cuy
y tragos fatales….
En este texto les querría presentar un poco de la cultura de la comida de los países en donde he estado en Sudamérica…
En mi Ecuador lindo hay comidas que son un poco diferente que la cocina alemana tipo “hoy comamos papas con carne y salsa indefinida” … Todas las ingredientes normalmente están frescos y vienen a menudo directamente del mercado- y no completamente tiernos del otro lado del mundo como en Alemania.
La papa famosa- qué, como sabemos realmente viene de Sudamérica - también la comen con gusto… Pero es visto como tipo de verdura y por eso ponen por ejemplo arroz con pollo y además papa.
Aparte de estas riquezas hay muchos restaurantes ofertando un almuerzo económico como menú, consistente de sopa, plato mayor y bebida/ gaseosa/ cola (otra vez el juego conocido…). Hay que gastar algo como 1,50 EUR para conseguir esta alimentación mas o menos exclusiva. Entonces las elecciones que hay para la sopa son las siguientes:
- Sopa de Carne
- Sopa de Pollo
Aparte de los componentes básicos las sopas son bastante variables… O sea hay sopa con queso, papas, o cualquier cosa… Las piezas de carne no son para comer, pero más para llevar el sabor- pues consisten de tendones, músculos y grasa… respectivamente por la sopa de pollo es una garra rica… yammi!!
El plato mayor normalmente incluye las siguientes especialidades:
- Arroz con pollo más ensalada con acompañamiento de plátano frito
- Carne con Arroz mas ensalada y un poco mas
En todo el pollo parece rey de los animales comidos… Supongo que al menos una mitad de los ecuatorianos en un día normal come arroz con pollo…
El clasico de las curiosidades ecuatorianas se llama cuy… Quizá alguien lo ha escuchado, que aquí los campesinos tienen la afición de comer estos pobrecitos, aunque les admiran como animales santos…
En el curso de mis exploraciones turísticas me lo comí, que de hecho a nadie le gusto mucho- tampoco a mí. Una razón es que el sabor no es muy especial, supuestamente es parecido liebre- y la segunda razón es el modo de comerlo, como animal entero, extraño por ojos y gustos europeos…
Esto era por el tema de la comida serrana… En la costa obviamente la comida típica es el pescado… Una especialidad es conocida como “ceviche” que consiste de mariscos crudos con una salsa de limón y arroz. Y por supuesto, el camarón ecuatoriano es una especie cuyo sabor excelente no sólo es conocido en su propio país…
Y dando cuenta de mis viajes a Colombia me parece la cocina colombiana parecido a la ecuatoriana pero con un poco más variación –
Pues fue difícil confiar mi suerte que allá hay más que dos elecciones de almuerzos ;) Bueno sale un poco más caro también…
En cada caso el turista en Colombia debe comer los omletes que vienen con tomates, cebollas, champiñones y cualquier cosa… Sabrosísimo!
En la costa caribeña- aparte de las delicias del pescado, como comida rapida conocido y popular son las arepas y las empanadas- bueno las últimas se encuentran en cada lugar en Sudamérica y son como una calzone con cualquier cosa por dentro y sabores muy variados… Tienen de pollo sobre napolitana, carne hasta camarones y mariscos… Arepas son parientes de las tortillas mexicanas y vienen - despende del gusto- con atún, otro pescado, en una versión vegetariano o más..
Acá se cierra al parte sobre la comida y sigo escribiendo de las bebidas…
La diferencia mas notable de Europa y Ecuador/ Colombia es a variación increíble de jugos de cualquier fruta imaginable- o también inimaginable, en el caso de los europeos… Entonces que es un jugo de Guayaba???
Lo peor de todo es la carra de un gringo después de contarlo que la comida viene con jugo de tomate… Jajaja… Pues se trata de encariñarse con una bebida tipo "Bloody Mary", pero luego realizará que de hecho es el “tomate de árbol” de que se hacen el jugo y que además tiene un sabor exquisito…!!
Solo el jugo de manzana- en Alemania lo las común aparte de jugo de naranja- no se encuentra frecuentamente… Bueno se viaja para conocer a nuevas cosas, y realmente supongo que los jugos les extrañaré bastante en Alemania…
Las bebidas con alcohol no son tan diferente que en Alemania pero se debería tener un poco de atención…
Primero hay un vino en Ecuador y Colombia muy “sabroso”, y que posiblemente no toda la gente lo identificarían... Yo mismo pensé más a una mezcla dulce de licor y jugo de manzana…. Pero bien esto se cambiará en Chile… Yapo!!
Todos los textos sobre bebidas serian superfluos sin la reina de todas… La cerveza…!!! Bueno su sabor es bien pero en general menos amargo… A lo contrario a Alemania hay solo pocas cervecerías grandes haciendo la mayoría de la producción…
Y más, la cervecerías colombianas y ecuatorianas aparentemente emplean los mismos expertos del marketing y pues las empresas mas grandes en Ecuador se llaman
-Pilsener y
-Club Verde.
Y dos de las grandes en Colombia tienen los nombres
-Pilsen y
-Club Colombia….
Pero por lo menos los deseñeros no copian todo y entonces solamente las etiquetas son diferentes…
Además hay que cuidarse de cosas llamado cócteles- por la palabra se puede suponer que es algo parecido que los “cocktails” en Alemania… Pero por otra parte bastante diferente a la vista de la relación de alcohol y bebida y el precio… En algunos bares se consigue un ron con gaseosa/ cola/ bebida por 1 EUR (o 70 c en la Happy tour), de los cuales tres fácilmente exceden la dosis letal…. ;) Y pues la caña, el guayabo, la resaca o el estado de chuchaqui (….) viene seguramente…
Mezclandose los licores mismo a veces se lee una nota que hay que romper las etiquetas trás tomarles que siempre deja carras de turistas preguntadas… La razón para escribirlo es que se podría llenar las botellas con etiqueta intacta con cualquier cosa- cualquier bebida que seria un riesgo bastante grande…
Bueno ahora termino no acordandome a más curiosidades de la comida y bebida… Si alguien conoce a una delicia increíblemente que olvidé en mi ignorancia, y no estan contontes con mi juicio por favor escríbanme… ;)
Hasta luego...
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Freitag, 7. Dezember 2007
Was bisher geschah 2: Playas frias y puentes altos
roesi, 01:27h
Nachdem ich mich in die Hölle des Neuerlernens einer Sprache begeben habe, gab es nun anderes zu tun und ich machte mich in die "weite" Welt Ecuadors auf, um das durchtriebene Leben eines Rucksacktouristen zu führen.
So führte mich mein Weg zum Pazifik, wo ich mindestens 30 °C und Sonne erwartete, schliesslich ist das hier ja tropisches Klima- was sich leider als Trugschluss herausstellte. Die erste Tour bei bewölkten 20 °C führte mich auf die Isla de la Plata. Die Insel wird entweder als "Galapagos für Arme" oder wahlweise als "Galapagos für Ecuadorianer" bezeichnet. Das hört sich erstmal abwertend an, ist aber leider trotzdem Realität, denn ich habe jedenfalls bisher noch keinen Ecuadorianer getroffen, der es auf die Inseln geschafft hat. Ist wohl kein Wunder bei Kosten um 1500 $ pro Woche.
Aber auch in der Light-Version gibt es ähnliche Tiere aus Galapaos, vor allem der Blaufußtölpel ist schon die Reise wert. Tatsächlich ziehen die Tiere völlig ohne Angst direkt am Weg ihre Neugeborenen auf, brüten und lassen sich durch nichts stören.

Weiterhin ging es im schönen Machlilla-Nationalpark an einen einsamen Pazifikstrand, und als ob Petrus gewusst hätte, dass ich Jahre an keinem vernünftigen Strand mehr war, öffnete er die dichte Wolkendecke und ließ die Äquatorsonne auf diesen Fleck herunterbrennen- Nur war damit seine Güte erschöpft und es blieb der einzige sonnige Tag an der Küste.
Als das Wochenende anbrach, waren meine Batterien wieder aufgefüllt und der Weg führte weiter in die Surf/Abhäng/Partyhochburg Montanita, die sowohl bei Touristen, als auch bei Einheimischen den Ruf als DER Ort zum absoluten Abfeiern besitzt. Mit entsprechender Vorfreude habe ich mich dann aufgemacht. Leider gibts da tagsüber außer Abhängen und Surfen nichts zu tun, da gerade die absolute Nebensaison herrschte. Was es aber am Tag an Langweile gab, wogen die Feiern am Abend/Nacht/Morgen doch ganz gut auf. Das Publikum besteht da halt nicht aus dem typischen 08/15-Volk, sondern halt doch eher aus Surfern und anderen, aber eher alternativem Partywütigen.

Endlich gab es auch mal andere Musik als die Latino-Liebeslieder, aber irgendwann kann man auch den omnipräsenten Bob Marley nicht mehr hören. Nach dem Wochenende gabs dann für mich nichts mehr zu tun, da ich auch den Plan, surfen zu lernen, in Angesicht des eher mageren Wetters verworfen habe.
Mit 2 Mitreisenden führte der Weg dann weiter nach Guayaquil, Ecuadors größte und gefährlichste Stadt- was das heisst, sollten wir später noch mitbekommen. Die klimatischen Bedingungen Ecuadors habe ich leider noch nicht zur Vollendung verstanden, jedoch waren es in der nur 100 km entfernten Stadt dann auf einmal 10 ° wärmer und sehr sonnig. Wir waren also nun in der nach der Aussage der Quitenos "gefährlichsten und uninteressantesten" Stadt in ganz Ecuador. Das kann ich nicht ganz bestätigen, auch wenn das "hässliche Moloch" (wieder die Hochländer aus Quito) nicht so interessant ist, um für Wochen zu bleiben. Zumindest die Innenstadt besitzt extrem schöne Parks und interessante Museen, auch die Flußpromenade ist sehr sehenswert. Ganz unrecht haben die "Bergbauern" (Quitenos aus der Sicht der "Küstenaffen" aus Guayaquil, wie sie von den Quitenos genannt werden) aber dann doch nicht. Meinem spanischen Mitreisenden Joseba wurden jedenfalls Kamera, Mp3-Player und Rucksack (ohne Inhalt) abgenommen, was er aber erstaunlich entspannt aufgenommen hat. "Was solls, wenigstens habe ich meinen Pass, muss ja bald nach Peru..."
Ich bin dann einen Tag später, was mein Glück war, als er Baños aufgebrochen.
Das Örtchen liegt malerisch in den Bergen und hat mich an von der Natur an die Alpen errinert, nur viel schöner. Das Wetter war das beste, das ich bisher auf der Reise hatte. Ansonsten ist der Ort zum Entspannen oder auch mal Sport trieben einer der Besten, die es im Land gibt. Neben Wandern kann man mit dem Fahrrad eine Tour zu einigen Wasserfälle machen, und sich beim "Canyoning", Rafting oder "Puenting" verdingen. Ich hab mich dann nach Vorbehalten zum "Canyoning" entschieden, wobei man sich die bis 15 m hohen Wasserfälle abseilt. Eine ganz schön glitschige Angelegenheit, aber ist, wenn mans erstmal kann und sich einigermaßen sicher fühlt, sehr gut. Auch wenn man wie ich unter Hoehenangst leidet.
Um genau die zu bekämpfen, habe ich mir einen perfiden Plan ausgedacht, der sich sich "Puenting" nennt. Dabei muss man, Bungee-ähnlich, von einer 100 m hohen Brücke springen, nur das das Seil anschließend nach links und rechts, statt von oben nach unten, wie beim Bungee, schwingt. Nichtsdestotrotz hatte ich schon Angst, als ich nur auf dieser Megabrücke stand. Während der kurzen Zeit des freien Fall hatte ich dann Angst wie noch nie in meinem Leben vorher, aber wenns vorbei ist, ist man einfach nur froh zu leben und die Schocktherapie hat wohl, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, ein wenig geholfen!

Der letzte Stop meiner Ecuador-Rundreise war dann Cuenca, in dem in der Zeit das Unabhängigkeitsfest gefeiert wurde. Die Stadt ist absolut eine der schönsten in Ecuador. Nur bei der größten und schönsten Kirche fehlen zwei Kuppeldächer. Diese konnten nicht mehr aufgebaut werden, da man beim Bau feststellte, das der Boden zusätzliches Gewicht nicht mehr tragen kann. Ecuadorianische Planung deluxe!

In dieser Zeit erwachte dann in den sonst eher entspannten Ecuadorianern doch der Geschäftssinn, und man verdoppelte kurzerhand die Preise, aber wir waren froh, überhhaupt etwas gefunden zu haben. An beiden Tagen des Festes gab es dann mehr oder weniger das gleiche Programm, was keine Langweile bedeutet, denn man lernt in Ecuador an einem Tg mehr Menschen kennen als in D in 3 Wochen. Auserdem gibt es in Cuenca wirklich einige nette Lädchen (check out "Pop"), die sehr gute Musik spielen und einen Cuba Libre für wenig Geld verkaufen. Nach diesem Wochenende musste ich mich leider von meinen Mitreisenden verabschieden, die nach Peru bzw. an den Strand wollten. Schade, war sehr witzig, aber zumindest Joseba wird mir wohl noch in Chile/ Argentinien über den Weg laufen...
Nach den Erlebnissen der Reise durch Ecuador machte ich mich dann nach Quito auf. Schön, mal wieder meine Mitschüler von der Sprachschule wiederzutreffen- und auch meine Gastfamilie. Danach sah mein Reiseplan das schöne Kolumbien vor.
Hasta Pronto!
Christian
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Que ha pasado 2: Playas frías y puentes altos- Viaje en Ecuador
Después de la tortura de aprender un idioma, había otras cosas para hacer y me fui a recorrer el mundo grande y ancho de Ecuador, para vivir la vida osada de los mochileros…. Mi camino me guió al mar pacifico donde esperaba por lo menos 30ºC, sol y fiestas infinitas…
La primer estadía fue en el Parque Nacional Machalilla donde había un tiempo nublado y 20ºC; y me pregunté, como puede haber el mismo frió en Ecuador en la playa, y en Alemania que está aproximadamente a 7000 km alejado de Ecuador??
Visité la Isla de la Plata, así nombrada por los ecuatorianos o “Galápagos de los pobres” o “Galápagos de los ecuatorianos”… Suena pesado el dicho, pero de hecho hasta este momento no he encontrado ni un ecuatoriano que realmente estuvo en las islas… No se asombre debido a los costos de US-$ 1500… por una semana..!!! Ahora se entiende porque yo tampoco estuve allá…
Pero también en la versión “Light” hay algunas especies de Galápagos y sobre todo el “bobo de patas azules” valió la pena… Realmente los pájaros crían y empollan su nueva generación sin ningún miedo y no se molestan de nada… Bien tranquillos y nunca he visto animales así…
Después estuve en una playa muy tranquila del océano pacífico y que San Pedro en el cielo sabría que yo no he estado en una playa buena desde hace años (las de Escocia y Holanda no cuentan), los nubes se abrieron y el sol ecuatoriano brilló en todo el lugar… Lamentablemente, después su piedad se acabó y ese día quedó el único día soleado en mi tiempo en la costa…
Cuando empezó el fin de semana me fui al centro de los surfistas, llamado Montañita, que tanto para los locales como para los turistas, tiene la reputación de ser EL lugar para tener fiestas hermosas… Equipado con mucha alegría previa me fui, pero lamentablemente aparte de surfear, no hubo nada para hacer en el día… El día era aburrido, por lo contrario, las fiestas nocturnas valían la pena… El público no es gente común, son surfistas, rastafaris y gente alternativa… Y entonces si a alguien no le gusta la música de Bob Marley o Manu Chao, es mejor que evite ese lugar…;)
Después del fin de semana no hubo nada para hacer porque debido al tiempo malísimo, reprobé mi plan de aprender a surfear…
Para obtener un poco de sol fui a Guayaquil, la ciudad más grande de Ecuador, con 2 compañeros de mi viaje… Los cambios del clima ecuatoriano no los entendí del todo- pero bueno, en Guayaquil hubo sol y 10º más de calor- Y queda solo a unos 100 km de Montañita… (¿)…
Estuvimos en la ciudad “menos interesante, pero más peligrosa”, según los quiteños y estuvo chévere allá… Aunque no es para quedarse meses, pero los “monos” (quien inventó ese nombre?… obviamente los quiteños) tienen cosas bonitas como los parque hermosos, los museos y el Malecón 2000 (con mi español limitado primero pensé que era el “Maricon 2000”… bueno ahora ya sé la diferencia…).
Los “campesinos fríos” de la Sierra o quiteños, no solo inventaron cuentos de peligro… Nosotros lo constatamos, en un bus de la noche a mi compañero Joseba le robaron la cámara, el reproductor MP3, y la mochila (sin contenido)… Pero por lo menos mantuvo la calma y su único comentario fue “bueno al menos tengo mi pasaporte porque tengo que ir a Perú pronto”… ;)
Viajé solo un día después, en la misma empresa y a la misma hora a nuestro nuevo destino, Baños… Está hermosamente situado en la cordillera y me tuve que acordar mirándolo de Austria… Pero más bonito y más trópico que Austria --- El tiempo fue lo mejor de todo mi viaje por Ecuador y para relajarse y hacer deporte es uno de los lugares mejores que he visto… Aparte de caminar en la montaña se puede por ejemplo andar por una tour de bicicleta a algunas cascadas, hacer “canyoning”- cuando se baja por cuerda de las cascadas-, rafting o “puenting” que es bastante parecido al Bungee-Jumping….
Para luchar contra mi vértigo, hice un plan diabólico que se llama puenting… O sea saltar de un puente de 100 m (¡!)… En el segundo de caída libre tuve un miedo como nunca he tenido en mi vida… Pero ahora pienso que la terapia de shock me ayudo por lo menos un poquito…!!!
La última escala de mi viaje de Ecuador fue en una ciudad que se llama Cuenca, en donde justamente celebraron la fiesta de su independencia y que definitivamente es una de las ciudades más lindas. Es bastante religiosa y entonces hay montones de iglesias, pero en la más hermosa y grande faltan dos cúpulas. Estas no se pudieron montar encima, porque mientras la construían, la tierra no pudo con tanto peso… Planificación de Ecuador ;)…
En el tiempo de la fiesta, los Cuencanos normalmente tranquilos para todo, descubrieron su aptitud para los negocios y doblaron los precios.
Nuestro programa de la fiesta era mas o menos lo mismo en ambos días… Pero eso no significa aburrimiento, porque acá se conoce más gente en un día que en Alemania en tres semanas.
Después de este fin de semana tuve que despedirme de mis compañeros que quisieron seguir de viaje en Perú… Y yo me fui a Quitó, otra vez para encontrarme con mis compañeros de la escuela, mi familia ecuatoriana y para luego viajar a Colombia…
Hasta pronto---!!
So führte mich mein Weg zum Pazifik, wo ich mindestens 30 °C und Sonne erwartete, schliesslich ist das hier ja tropisches Klima- was sich leider als Trugschluss herausstellte. Die erste Tour bei bewölkten 20 °C führte mich auf die Isla de la Plata. Die Insel wird entweder als "Galapagos für Arme" oder wahlweise als "Galapagos für Ecuadorianer" bezeichnet. Das hört sich erstmal abwertend an, ist aber leider trotzdem Realität, denn ich habe jedenfalls bisher noch keinen Ecuadorianer getroffen, der es auf die Inseln geschafft hat. Ist wohl kein Wunder bei Kosten um 1500 $ pro Woche.
Aber auch in der Light-Version gibt es ähnliche Tiere aus Galapaos, vor allem der Blaufußtölpel ist schon die Reise wert. Tatsächlich ziehen die Tiere völlig ohne Angst direkt am Weg ihre Neugeborenen auf, brüten und lassen sich durch nichts stören.

Weiterhin ging es im schönen Machlilla-Nationalpark an einen einsamen Pazifikstrand, und als ob Petrus gewusst hätte, dass ich Jahre an keinem vernünftigen Strand mehr war, öffnete er die dichte Wolkendecke und ließ die Äquatorsonne auf diesen Fleck herunterbrennen- Nur war damit seine Güte erschöpft und es blieb der einzige sonnige Tag an der Küste.
Als das Wochenende anbrach, waren meine Batterien wieder aufgefüllt und der Weg führte weiter in die Surf/Abhäng/Partyhochburg Montanita, die sowohl bei Touristen, als auch bei Einheimischen den Ruf als DER Ort zum absoluten Abfeiern besitzt. Mit entsprechender Vorfreude habe ich mich dann aufgemacht. Leider gibts da tagsüber außer Abhängen und Surfen nichts zu tun, da gerade die absolute Nebensaison herrschte. Was es aber am Tag an Langweile gab, wogen die Feiern am Abend/Nacht/Morgen doch ganz gut auf. Das Publikum besteht da halt nicht aus dem typischen 08/15-Volk, sondern halt doch eher aus Surfern und anderen, aber eher alternativem Partywütigen.

Endlich gab es auch mal andere Musik als die Latino-Liebeslieder, aber irgendwann kann man auch den omnipräsenten Bob Marley nicht mehr hören. Nach dem Wochenende gabs dann für mich nichts mehr zu tun, da ich auch den Plan, surfen zu lernen, in Angesicht des eher mageren Wetters verworfen habe.
Mit 2 Mitreisenden führte der Weg dann weiter nach Guayaquil, Ecuadors größte und gefährlichste Stadt- was das heisst, sollten wir später noch mitbekommen. Die klimatischen Bedingungen Ecuadors habe ich leider noch nicht zur Vollendung verstanden, jedoch waren es in der nur 100 km entfernten Stadt dann auf einmal 10 ° wärmer und sehr sonnig. Wir waren also nun in der nach der Aussage der Quitenos "gefährlichsten und uninteressantesten" Stadt in ganz Ecuador. Das kann ich nicht ganz bestätigen, auch wenn das "hässliche Moloch" (wieder die Hochländer aus Quito) nicht so interessant ist, um für Wochen zu bleiben. Zumindest die Innenstadt besitzt extrem schöne Parks und interessante Museen, auch die Flußpromenade ist sehr sehenswert. Ganz unrecht haben die "Bergbauern" (Quitenos aus der Sicht der "Küstenaffen" aus Guayaquil, wie sie von den Quitenos genannt werden) aber dann doch nicht. Meinem spanischen Mitreisenden Joseba wurden jedenfalls Kamera, Mp3-Player und Rucksack (ohne Inhalt) abgenommen, was er aber erstaunlich entspannt aufgenommen hat. "Was solls, wenigstens habe ich meinen Pass, muss ja bald nach Peru..."
Ich bin dann einen Tag später, was mein Glück war, als er Baños aufgebrochen.
Das Örtchen liegt malerisch in den Bergen und hat mich an von der Natur an die Alpen errinert, nur viel schöner. Das Wetter war das beste, das ich bisher auf der Reise hatte. Ansonsten ist der Ort zum Entspannen oder auch mal Sport trieben einer der Besten, die es im Land gibt. Neben Wandern kann man mit dem Fahrrad eine Tour zu einigen Wasserfälle machen, und sich beim "Canyoning", Rafting oder "Puenting" verdingen. Ich hab mich dann nach Vorbehalten zum "Canyoning" entschieden, wobei man sich die bis 15 m hohen Wasserfälle abseilt. Eine ganz schön glitschige Angelegenheit, aber ist, wenn mans erstmal kann und sich einigermaßen sicher fühlt, sehr gut. Auch wenn man wie ich unter Hoehenangst leidet.
Um genau die zu bekämpfen, habe ich mir einen perfiden Plan ausgedacht, der sich sich "Puenting" nennt. Dabei muss man, Bungee-ähnlich, von einer 100 m hohen Brücke springen, nur das das Seil anschließend nach links und rechts, statt von oben nach unten, wie beim Bungee, schwingt. Nichtsdestotrotz hatte ich schon Angst, als ich nur auf dieser Megabrücke stand. Während der kurzen Zeit des freien Fall hatte ich dann Angst wie noch nie in meinem Leben vorher, aber wenns vorbei ist, ist man einfach nur froh zu leben und die Schocktherapie hat wohl, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, ein wenig geholfen!

Der letzte Stop meiner Ecuador-Rundreise war dann Cuenca, in dem in der Zeit das Unabhängigkeitsfest gefeiert wurde. Die Stadt ist absolut eine der schönsten in Ecuador. Nur bei der größten und schönsten Kirche fehlen zwei Kuppeldächer. Diese konnten nicht mehr aufgebaut werden, da man beim Bau feststellte, das der Boden zusätzliches Gewicht nicht mehr tragen kann. Ecuadorianische Planung deluxe!

In dieser Zeit erwachte dann in den sonst eher entspannten Ecuadorianern doch der Geschäftssinn, und man verdoppelte kurzerhand die Preise, aber wir waren froh, überhhaupt etwas gefunden zu haben. An beiden Tagen des Festes gab es dann mehr oder weniger das gleiche Programm, was keine Langweile bedeutet, denn man lernt in Ecuador an einem Tg mehr Menschen kennen als in D in 3 Wochen. Auserdem gibt es in Cuenca wirklich einige nette Lädchen (check out "Pop"), die sehr gute Musik spielen und einen Cuba Libre für wenig Geld verkaufen. Nach diesem Wochenende musste ich mich leider von meinen Mitreisenden verabschieden, die nach Peru bzw. an den Strand wollten. Schade, war sehr witzig, aber zumindest Joseba wird mir wohl noch in Chile/ Argentinien über den Weg laufen...
Nach den Erlebnissen der Reise durch Ecuador machte ich mich dann nach Quito auf. Schön, mal wieder meine Mitschüler von der Sprachschule wiederzutreffen- und auch meine Gastfamilie. Danach sah mein Reiseplan das schöne Kolumbien vor.
Hasta Pronto!
Christian
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Que ha pasado 2: Playas frías y puentes altos- Viaje en Ecuador
Después de la tortura de aprender un idioma, había otras cosas para hacer y me fui a recorrer el mundo grande y ancho de Ecuador, para vivir la vida osada de los mochileros…. Mi camino me guió al mar pacifico donde esperaba por lo menos 30ºC, sol y fiestas infinitas…
La primer estadía fue en el Parque Nacional Machalilla donde había un tiempo nublado y 20ºC; y me pregunté, como puede haber el mismo frió en Ecuador en la playa, y en Alemania que está aproximadamente a 7000 km alejado de Ecuador??
Visité la Isla de la Plata, así nombrada por los ecuatorianos o “Galápagos de los pobres” o “Galápagos de los ecuatorianos”… Suena pesado el dicho, pero de hecho hasta este momento no he encontrado ni un ecuatoriano que realmente estuvo en las islas… No se asombre debido a los costos de US-$ 1500… por una semana..!!! Ahora se entiende porque yo tampoco estuve allá…
Pero también en la versión “Light” hay algunas especies de Galápagos y sobre todo el “bobo de patas azules” valió la pena… Realmente los pájaros crían y empollan su nueva generación sin ningún miedo y no se molestan de nada… Bien tranquillos y nunca he visto animales así…
Después estuve en una playa muy tranquila del océano pacífico y que San Pedro en el cielo sabría que yo no he estado en una playa buena desde hace años (las de Escocia y Holanda no cuentan), los nubes se abrieron y el sol ecuatoriano brilló en todo el lugar… Lamentablemente, después su piedad se acabó y ese día quedó el único día soleado en mi tiempo en la costa…
Cuando empezó el fin de semana me fui al centro de los surfistas, llamado Montañita, que tanto para los locales como para los turistas, tiene la reputación de ser EL lugar para tener fiestas hermosas… Equipado con mucha alegría previa me fui, pero lamentablemente aparte de surfear, no hubo nada para hacer en el día… El día era aburrido, por lo contrario, las fiestas nocturnas valían la pena… El público no es gente común, son surfistas, rastafaris y gente alternativa… Y entonces si a alguien no le gusta la música de Bob Marley o Manu Chao, es mejor que evite ese lugar…;)
Después del fin de semana no hubo nada para hacer porque debido al tiempo malísimo, reprobé mi plan de aprender a surfear…
Para obtener un poco de sol fui a Guayaquil, la ciudad más grande de Ecuador, con 2 compañeros de mi viaje… Los cambios del clima ecuatoriano no los entendí del todo- pero bueno, en Guayaquil hubo sol y 10º más de calor- Y queda solo a unos 100 km de Montañita… (¿)…
Estuvimos en la ciudad “menos interesante, pero más peligrosa”, según los quiteños y estuvo chévere allá… Aunque no es para quedarse meses, pero los “monos” (quien inventó ese nombre?… obviamente los quiteños) tienen cosas bonitas como los parque hermosos, los museos y el Malecón 2000 (con mi español limitado primero pensé que era el “Maricon 2000”… bueno ahora ya sé la diferencia…).
Los “campesinos fríos” de la Sierra o quiteños, no solo inventaron cuentos de peligro… Nosotros lo constatamos, en un bus de la noche a mi compañero Joseba le robaron la cámara, el reproductor MP3, y la mochila (sin contenido)… Pero por lo menos mantuvo la calma y su único comentario fue “bueno al menos tengo mi pasaporte porque tengo que ir a Perú pronto”… ;)
Viajé solo un día después, en la misma empresa y a la misma hora a nuestro nuevo destino, Baños… Está hermosamente situado en la cordillera y me tuve que acordar mirándolo de Austria… Pero más bonito y más trópico que Austria --- El tiempo fue lo mejor de todo mi viaje por Ecuador y para relajarse y hacer deporte es uno de los lugares mejores que he visto… Aparte de caminar en la montaña se puede por ejemplo andar por una tour de bicicleta a algunas cascadas, hacer “canyoning”- cuando se baja por cuerda de las cascadas-, rafting o “puenting” que es bastante parecido al Bungee-Jumping….
Para luchar contra mi vértigo, hice un plan diabólico que se llama puenting… O sea saltar de un puente de 100 m (¡!)… En el segundo de caída libre tuve un miedo como nunca he tenido en mi vida… Pero ahora pienso que la terapia de shock me ayudo por lo menos un poquito…!!!
La última escala de mi viaje de Ecuador fue en una ciudad que se llama Cuenca, en donde justamente celebraron la fiesta de su independencia y que definitivamente es una de las ciudades más lindas. Es bastante religiosa y entonces hay montones de iglesias, pero en la más hermosa y grande faltan dos cúpulas. Estas no se pudieron montar encima, porque mientras la construían, la tierra no pudo con tanto peso… Planificación de Ecuador ;)…
En el tiempo de la fiesta, los Cuencanos normalmente tranquilos para todo, descubrieron su aptitud para los negocios y doblaron los precios.
Nuestro programa de la fiesta era mas o menos lo mismo en ambos días… Pero eso no significa aburrimiento, porque acá se conoce más gente en un día que en Alemania en tres semanas.
Después de este fin de semana tuve que despedirme de mis compañeros que quisieron seguir de viaje en Perú… Y yo me fui a Quitó, otra vez para encontrarme con mis compañeros de la escuela, mi familia ecuatoriana y para luego viajar a Colombia…
Hasta pronto---!!
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Montag, 3. Dezember 2007
Viel Zeit vergangen
roesi, 23:28h
ist seit meinem letzten Eintrag. Ich war in der Zwischenzeit in Kolumbien. Das Land hat leider einen schlechten Ruf, ist aber nichtsdestotrotz heute sicher geworden- Mir ist nichts passiert und das wird hoffentlich auch so bleiben, bis ich Mittwoch wieder in Ecuador aufschlage.
Wer sich bis zum naechsten Text die Zeit mit Geschichten aus der aktuellen Politik Suedamerikas verdingen will, dem seien hiermit einige Links gegeben:
http://www.zeit.de/online/2007/49/chavez-presseschau?page=1
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,521105,00.html
Bis demnaechst!
Christian
Wer sich bis zum naechsten Text die Zeit mit Geschichten aus der aktuellen Politik Suedamerikas verdingen will, dem seien hiermit einige Links gegeben:
http://www.zeit.de/online/2007/49/chavez-presseschau?page=1
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,521105,00.html
Bis demnaechst!
Christian
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