Donnerstag, 25. Oktober 2007
Ausflug in den Dschungel


Meine Sprachschule hat das Angebot, eine Woche statt in Quito den Unterricht verschiedenen anderen Orten abzuhalten. Unter anderem sind das andere sehenswerte Städte in den Anden, die Küste oder auch zwei Orte im “Oriente”, dem Regenwaldgebiet.
Für mich war die Wahl relativ klar, zumal man alles andere (Küste bzw. Städte) mehr oder weniger schon gesehen hat, der Regenwald aber absolut neu war.

In einem Nachtbus gings dann los, wobei wir sogar unterhalten wurden: Eine unglaublich schlecht gerippte Version von "Independence Day", die auch noch in der Mitte vom Film anfing. (Anm: Wer übrigens glaubt, dass nur in China gerippt wird wie hulle, muss sich mal hier umschauen. Die “echten” CDs/DVDs werden, wenn es sie überhaupt gibt, verschlossen in den Läden aufbewahrt, so wertvoll sind sie, sonst gibts ausschliesslich Kopien).

Weil der Regenwaldfhrer nicht kam, um uns abzuholen, nahmen wir nen Taxi. Er ist schon eingeschlafen… Passiert hier öfter ;-).. Als wir dann bei ihm an der Tür klopften, war ihm das Ganze dann so peinlich, dass er uns noch zu Verwandten einlud (obwohl es eigentlich in der Nacht war…). War aber verdammt interessant, was man alles über die Kultur der Regenwaldleute erfahren konnte. Die ganze Region wurde erst relativ spät, also vor ca. 30 Jahren, nach und nach erschlossen. Die althergebrachte Lebensweise, zB die Schamanenkultur ist noch sehr aktuell und zumindest die älteren Leute können sich noch ganz gut dran erinnnern. Ausserdem kann ich jetzt einige Wörter "quechua", der Sprache der Indigenas in Südamerika (Spanisch wird im Regenwald erst in der Schule gelernt!) --

Der Regenwald ist wirklich eine Sache für sich: Es ist schon ziemlich beeindruckend, fast jede Frucht, die es im Supermarkt gibt, mal am Strauch/Baum/Staude zu beobachten. Einfach fett, kurz in den Garten am Haus zu gehen und die Limonen vom Baum zu schütteln oder ne Papaya/ Banane/ was auch immer zu holen, aus denen dann Säfte oder anderes gemacht werden. Oder einfach ne Kakaofrucht holen und und Schoklade machen, kein Dingen...

Man sieht auch sonst viele interessante oder neue Sachen:
-Riesige Früchte, die einfach am Baum wachsen
-Schmetterlinge mit einer "Spannweite" von 20 cm
-den Kautschukbaum
-Spinnen aller Art, auch giftige
-Ameisen, die nach Zitrone schmecken
-Lianen, die dick sind wie Baumstämme
-Blüten, die wie ein Kussmund aussehen und die sich die Mädchen zur Verschönerung auf den Mund setzen
-Riesige Bäume (500 Jahre alt), deren Wurzeln weit über der Erde anfangen
-Tucane
-Affen, die übrigens schnell einem den Fotoapparat oder Getränke klauen

Allgemein bstand das Programm in der Woche meist aus Wanderungen durch den Dschungel, schwimmen im Fluss, 4 Std. Spanisch und ansonsten aus gepflegtem Hängemattenchillen... Abends gabs wenig zu tun, ausserdem gabs kein Licht außer Kerzen bis auf einen Tag, so dass das Programm meistens aus Abhängen und dem Gitarrenspiel meines Spanischlehrers (und evetuell einigen "Jungle Juice", einem Tee-Zuckerrohrschnapsgemisch) bestand. Er kann sogar einige Worte deutsch. Da er alledings von einer schweizer Schülerin "unterrichtet" wurde, ist er wahrscheinlich der einzige Ecuadorianer, der deutsch mit einem schweizer Dialekt spricht :D.



Zurück in Quito, erwartete uns "deutsches" Wetter, nämlich 15° und saumäßig viele Wolken und Regen. Viele Ecuadorianer sind deswegen krank geworden, und, als Zeichen meiner vollständigen Integration, ich auch... Whatever, jeder Europäer wird hier einmal von den einheimschen Bakterien niedergestreckt...

Hasta luego!



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Paseo en la selva

Mi escuela tiene una oferta para aprender español en distintos lugares fuera de Quito, para conocer más Ecuador, por ejemplo Cuenca, Baños- dos ciudades de la Sierra- playas en la costa o también dos pueblos en el oriente… La elección para mi fue mas o menos clara porque he visto el mar- aunque hacia mucho tiempo- y otras ciudades de los Andes no pueden ser tan diferentes de Quito…
Pues… selva allá voy!!!

Viajamos allá en un bus de la noche—por el territorio enorme de Ecuador, fue un pasaje de sólo 5 horas (!) de la Sierra hacia la selva… Era bien entretenido porque la compañía hizo “todo” para la diversión de los pasajeros… Entonces disfrutamos una versión pirata increíble mala de día de la independencia que además empezó en la mitad de la película….
Situación: Quien piensa que sólo en China queman discos piratas como locos, debe mirar una tienda típica de música en Ecuador… Los CDs originales están guardados en casilleros por su valor inmenso y aparte de eso sólo hay copias para comprar.
Lamentablemente, el guía de la selva no estuvo en el Terminal y tuvimos que coger/ tomar un taxi. Se durmió… ;) Cuando empujamos su puerta nos invitó a la casa de sus parientes para disculparse aunque eso fue por la noche--- Pero sin embargo fue increíblemente interesante lo que aprendimos sobre la cultura y la vida de las indígenas de la selva. Toda la región ha estado desarrollada hace relativamente poco tiempo, o sea desde hace 30 o 40 años. Púes, las personas mayores aún se acuerdan de la cultura, los médicos tradicionales (chamanes…) y nos tocaron un disco de la música original de la selva—interesante pero un sonido un poco extraño para europeos… Además aprendimos unas palabras de Quechua, el idioma de los indígenas de Ecuador, Perú y Bolivia… Se aprende Español sólo en la escuela, que todavía no es su primer idioma (!) sino Quechua...

La selva, como vimos después sólo se puede describir con una palabra: increíble!! Se observa cada fruta del supermercado en su propio árbol, mata o arbusto…
La vida rica: Atrás de la casa hay papayas, plátanos o cualquiera fruta para hacer jugos o lo que se quiera… O sacar una fruta de cacao para hacer chocolate, hecho a mano, ningún problema….!!!

Además miramos cosas como nunca hemos visto antes:
- Frutas gigantes que crecen del tronco/ de la estirpe
- Piñas en su ambiente natural… No crecen de árboles como aprendimos…
- Mariposas de 20 cm de envergadura
- El árbol de caucho, la goma original
- Arañas en cualquier tamaño y toxicidad
- Hormigas del sabor limón (!) ñam ñam!!
- Lianas igual de anchas que los árboles
- Árboles viejísimos (500 años) cuales raíces empiezan parcialmente sobre la tierra
- Floraciones que parecen boca de beso y las cuales las chicas se ponen en la boca para ser más sensuales…
- Monos que rápidamente pueden sacar su bebida o cámara (!)

En general el programa consiste de muchas caminatas por la selva (6 hrs.), de nadar en el rió (20 m de ancho), que mi profesor Fernando cruzó la primera vez en su vida (bueno fue una apuesta), 4 horas de español más pausas de ping pong y ricos descansos en las hamacas…
En las noches, no había programa especial porque no había luz aparte de velas… Entonces escuchábamos a mi profesor tocando la guitarra, jugando cartas y tomando unos “Jungle Juice”, una mezcla de licor de caña y té de hierbas de la selva… Fernando también sabe unas palabras alemanas que las aprendió de una persona suiza… Por lo tanto Fernando posiblemente es el único ecuatoriano que habla alemán con el dialecto suizo:D.
Lamentablemente el tiempo allá terminó bastante rápido… Otra vez en Quito, tuvimos un shock del frió con 10º, lluvia y nubes… Muchos ecuatorianos estuvieron enfermos, y, para mostrar que me integré perfectamente, también yo…L

Hasta luego

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Dienstag, 23. Oktober 2007
Quito. Die Stadt, in der die Busse niemals stillstehen
Da der Strassenverkehr hier lebensgefaehrlich ist, die Hoehe, die huegelige Beschaffenheit der Stadt und die eher gemuetliche Lebenseinstellung der Ecuadorianer das Fahrradfahren verbieten, muss man sich auf ein sehr eigenes System der Fortbewegung einstellen, das da heisst: Busfahren.

Wer denkt, dass das mehr oder weniger das gleiche wie in Europa sein muss, ist aber auf dem Holzweg, zumal es hier weder Fahrkarten noch Fahrpläne gibt und Bushaltestellen im Grunde überflüssig sind....So wird das Busfahren zu einer Sache, dass vom gemeinen Gringo ein gewisses Antizipationsvermögen erfordert.

Zum "Fahrplan": Alle paar Minuten kommen halt ein paar Busse.
Wo sie hinfahren, steht auf der Vorderseite. Ist allerdings unnötig, sich die Mühe zu machen, sein Ziel auf den Tafeln zu suchen. Schließlich fährt in jedem Bus neben dem Fahrer noch ein Kontrolleur mit, der sich während der Fahrt aus der immer geöffneten Tür hängt und den Passasnten die Fahrtrichtung entgegenschreit. Soweit, so gut.

Wenn man dann aus den Tafeln oder dem Geschrei des Kontrolleurs den richtigen Bus gefunden hat, gehts ans Einsteigen, wobei der Busfahrer zumindest bei einer kleinen Anzahl von Leuten keine Anstalten macht, länger als eine Zehntelsekunde anzuhalten. Man muss sich dann halt einen der draußen angebrachten Haltegriffe schnappen und mit Schwung in den Bus begeben, der nämlich ziemlich bald wieder Geschwinfigkeit aufnimmt. Um als Gringo zu zeigen, dass man mit der Situation umgehen kann, sollte man möglichst entspannt dreinzuschauen, auch wenn man gerade Todesangst hat, aus dem mit Vollgas beschleunigtem Bus wieder herauszufallen, da sich im Eingang immer die meisten Leute tummeln.

Zu den Haltestellen: Gibts zwar, haben aber ungfähr die gleiche Bedeutung wie Ampeln: Schönes Hilfsmittel, braucht aber in Wirklichkeit keine Sau.
Schließlich reicht es, den Arm zu heben, um seine eigene "Haltestelle" zu schaffen. Der Bus bremst dann ab und man sollte wieder schnell den Haltegriff nehmen. Zum Aussteigen reicht es, dem Kontrolleur/Marktschreier das Geld für die Fahrt (20 cent) in die Hand zu drücken und "gracias" zu sagen, wenn man rauswill, um dann möglichst elegant den Ausstieg zu meistern.

Wenn man alleine den Bus verlassen will, sollte man das eh besser tun, wenn der Bus steht. Man kann sonst nur inständig hoffen, dass der Fahrer wirklich gewillt ist, anzuhalten. Der Zeitpunkt des Ausstieges wird mit den Worten "siga, por favor" markiert. Mir wurde der Ausspruch allerdings auch schon mal bei einer Geschwindigkeit von ca. 15-20 km/h zugeworfen, und um zu zeigen, dass er keinesfalls gewillt ist, weiter abzubremsen, zog der Fahrer mit dem Bus auf die mittlere Spur, so dass ich mich nach dem Ausstieg auf der rechten Spur einer (leeren) Hauptverkehrstraße wiederfand.

Man kann vermuten, dass es für die Busse nicht gut ist, komplett anzuhalten, schließlich kostet aus dem Stand anfahren mehr Sprit. Außerdem haben sie vermutlich Angst, dass der Bus absterben könnte, wenn man allzu oft anhält. Allzu lange können hier die Motoren eh nicht halten, denn die riesigen schwarzen (Dreck-)Wolken, die die Busse ausstoßen, deuten nicht gerade auf gutes Benzin hin. Insgesamt ist der Innenraum der Busse, dass muss man sagen, zumindest in Quito und die Langstreckenbusse von guter Qualität und kann sich eigentlich halbwegs gut mit mitteleuropäischen messen lassen. Wobei hier noch eine Eigenart dazukommt, denn hier werden die Fahrgäste mit leichter (Latino-) Musik "versorgt", die einem aus Pioneer-Boxen (!) entegegenschallt...

Es passiert auch allgemein mehr in den Fahrten... Pro Fahrt steigt mindestens ein Mensch zu, der Kartoffel-, Bananenchips (sind aber andere Arten von Bananen, aus denen Chips gemacht werden, keine Angst), allgemein Süßigkeiten oder sowas Tolles wie Haarklammern verkaufen will. So wird der Bus zu ner Art Markt. Gestern stieg ein Mann zu, der mit seiner Gitarre ein Liedchen sang…
Allgemein ist auch, anders als in D, die "Gefahr" da, schon mal einfach von den Leuten angesprochen zu werden, gerade weil man als hellhäutiger schon etwas auffällt. Ein Mann hat mich mal auf einer etwas längeren Busfahrt angesprochen, wie ich denn nach Ecuador komme etc... Er hatte natürlich irgendeinen Verwandten in D (hat jeder irgendwie, selbst wenns nur der Schwippschwager der 23. Cousine ist), und nach kuzer Zeit holte er Zettel und Stift und lud mich mitsamt meiner Gastfamile zu sich nach Hause ein. Kann man in D vergessen sowas....

Fazit: Busfahren ist ne interessante Sache, langweilig wie in D kann es nie werden…

Bis bald!

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Quito: La ciudad en donde los buses nunca paran.

El tráfico es peligroso, los coches son bastante caros, la altura hace cada movimiento más trabajoso y a causa de las montañas no se puede recomendar andar en bicicleta. La solución para llegar de A hacia B es un sistema de transportación con sus propias reglas … : Ir en bus…

Quien piensa que debería ser lo mismo que en Europa, debe ir a Quitó para verlo… no hay boletos ni horarios y además las paradas son innecesarias. Así los pasajes en el bus se convierten a una cosa que cuesta al menos un poco de capacidad de anticipación para el gringo común…

El horario: Cada cinco (o algo así) minutos llegan buses/ guaguas / micros (se puede elegir expresiones apropiadas de su país). Este es el plan. A donde van está escrito en la ventana delantera… Pero no es necesario buscar su dirección en las tablas porque siempre hay un ayudante que se cuelga por fuera del bus para gritar a donde van….

Pero bueno…

Si se encontró- sería por las tablas o por los gritos de los “charlatanes”- el bus adecuado al que hay que entrar… Nada seria más fácil que eso si el conductor quiteño tendría ganas de parar por más tiempo que un décimo segundo… Entonces se tiene que tomar uno de los asideros por fuera y ponerse rápidamente por dentro del vehiculo que muy pronto acelerará fuertemente. El gringo para demostrar que se puede adaptar, debe poner una cara tranquila- aunque realmente tiene mucho miedo por si se cae del bus que luego irá a altísima velocidad…

Las paradas: Hay, pero su importancia es casi lo mismo que los semáforos: Una ayuda buena, pero realmente superflua. Realmente es suficiente subir el brazo para crear su propia “parada”. El bus frena y otra vez es importante tomar un asidero.

Para bajar hay que pagar 25 centavos al ayudante, decir “gracias” y concentrarse para no caerse bajando…. Lo mejor seria en los mayores casos irse cuando el bus esta parado--- o esperar la piedad del conductor si realmente quiere parar… El tiempo para bajar las marcan las palabras “siga por favor”- no importa si el bus para, ni su velocidad… Un día me lo avisaron a una velocidad de algo como 15 km/h… Y para mostrar que no tuve muchas ganas de frenar más, condujo hacia la mitad de la calle y después de bajarme me encuentro en la traza derecha de una autopista (vacía, al menos)….

Además hay que suponer que no es un buen consejo parar completamente porque quizás tienen miedo que el bus se muera por que el humo negro que vomita el escape parece petróleo y contiene al menos 50 % agua, plástico y algo venenoso… ¿?

Bueno el interior de los buses es de una calidad relativamente buena y se puede comparar con los de Europa… Una característica más es que los pasajeros están surtidos con música latina (Música Romántica, Salsa, Cumbia…) , que suena de los parlantes de Pioneer- que posiblemente son las cosas mas caras en todo el bus…

En todo hay que decir que en comparación es mucho más lo que sucede por un simple pasaje… Por lo menos una persona, pero a menudo de cinco a diez, en 15 minutos sube para vender papas y bananas fritas (bueno estos con tipos diferentes de plátanos), dulces y cosas importantes como esferos/ bolígrafos/ lápices (borre las palabras no usados en su país)… Así se puede ver el bus más o menos como un mercado pequeño… Ayer subió un hombre cantando una canción con su guitarra…
Generalmente hay un “peligro” que existe gente que quieren tener una conversación- completamente diferente a Alemania obviamente…. Un hombre, por ejemplo, empezó una conversación en que resultó que tiene un pariente en Alemania (no es tan raro… casi cada persona tiene alguien allá, si sería el primo del perro del vecino de la madre…), después sacó un esfero y papel para escribir su dirección y me invitó y a mi familia ecuatoriana también… ESO realmente seria imposibilísimo en mi país querido…

Conclusión: Ir en bus en Ecuador es bastante “entretenido” y al menos jamás puede ser tan aburrido como en Alemania…

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Montag, 22. Oktober 2007
Start
Moinsen!

Ich habe laenger nichts von mir hoeren lassen. Dass liegt daran daran, dass ich erst einen Computerkurs besuchen musste, um diese Community zu gruenden!

Mal im Ernst: Ich moechte mal meine Erlebnisse schildern, da ich meine, dass alles hier sehr witzig und vor allem sehr interessant ist. Wer also Interesse am Leben hier und den anderen Sachen aus Ecuador (spaeter auch Chile und andere Laender) hat, kann sich das reinziehen. Werde auch versuchen, n paar Fotos hochzuladen, was aufgrund der optimalen Internetverbindungen hier allerdings dauern kann...

Ich habe Spass hier in Suedamerika, vielleicht ihr auch mit den Geschichtchen...
Also: Hasta luego!

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